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Gedichte

Mein Herz weint

"Ich freue mich für dich",
war nur gelogen.
Ich wollt' sagen:
"Mein Herz weint,
vor Schreck:
starr."

"Denk nimmer mehr so viel",
hast du mir gesagt.
Wie soll ichs tun?
"Mein Herz weint,
ist still,
schweigt."

"Noch immer lieb ich dich",
sag ich wenn du schläfst,
und mein Kopf schweigt.
"Mein Herz weint,
doch leis'
spricht's."
29.7.06 10:17


...

Mit einmal steht die Zeit still
wenn ich an dich denk, dich seh,
du bist alles was ich will,
liebe dich, doch es tut weh.

Mein Herz hört auf zu schlagen,
reiß es raus und schenk es dir,
will dir damit ein's sagen,
es gehört nicht länger mir.

Nimm es an und spiel mit ihm,
gib es niehmals mehr zurück,
ich habs dir nicht nur geliehn',
so nimm das wertlose Stück.

Mehr kann ich dir nicht geben
kein Geld, kein Haus, kein Waagen,
brauche auch nichts zum Leben,
wenn wir zu lieben wagen.



~~~noch titellos
24.6.06 21:47


Ich

[Überarbeitet]

Ich

Ich reiß die Sterne vom Firnament,
ich lösch die Sonne wie sie brennt,
kein Licht soll jemals wieder scheinen,
denn dann sieht keiner mehr mich weinen.

Niemand wird die Tränen sehen,
niemand soll es hörn, mein flehen.
Keine Schwäche werd' ich zeigen,
und so ewig eisern bleiben.

Doch was soll'n die Worte schweifen?
Warum kann ich nicht begreifen?
Warum kann ich es nicht fassen?
Warum kann ich ihn nicht lassen?

Er hat mir mein Herz gestohlen,
nun werd ich es wiederholen.
Will ihm seine Flügel brechen
all die Schande werd ich rächen.

Werd bekommen was ich will,
doch er zappelt, hält nicht still
Muss ihn mit Gewalt mir nehmen,
will nicht weiter ohn' ihn leben.

Und dann ist es doch geschenen,
habe es nicht kommen sehen,
seine Schreie zwischen Wänden
und sein Blut an meinen Händen.

Kann doch ohne ihn nicht sein,
seht doch wie ich um ihn wein.
Auch für mich ist eine Träne,
weil ich nach dem Tode sehne.

Doch nie werd ich ihn wieder sehen,
in Pech und Schwefel werd ich stehen.
Ich bin's der in der Hölle lebt
und er wieder im Himmel schwebt.
30.8.05 22:17


Vorabinformation.....

Ich denke, die Texte aus meiner Feder sind besser wenn sie ungebunden sind. Dennoch hier ein kleiner ?berblick ?ber das, was ich so als Reime schrieb. Ich will nicht behaupten das sie sonderlich gut sind, wohl aber das ich mir zumindest M?he mit ihnen gab, vorallen was den rein formalen Aufbau angeht. Von dieser Seite aus w?rde ich mich freuen, wenn sich jemand (diese M?he anerkennend oder warum auch immer) die Schreibelein durchliest und mir Kritik gibt, was ich verbessern k?nnte.


Eine Sache zu den Urheberrechten.....
Alle Gedichte sind von mir (folglich habe ich auch die Kopierrechte (ja das Wort gibt es sogar in deutsch!*g*)). Die Bilder habe ich aus dem Netz zusammengesammelt (google-Bildersuche) sollte jemand darin seine Rechte verletzt sehen werde ich das nat?rlich umgehend ?ndern. F?r den unwahrscheinlichen Fall, dass jemand diese Texte ganz oder teilweise irgendwoanders verwenden will, bitte ich um vorheriege Absprache mit mir, auch wenn ich darin generell eine Ehre als irgendetwas Anderes sehen w?rde, m?chte ich vermeiden, dass sie eventuell falsch interpretiert dagestellt werden.
31.8.05 02:35


In Ewigkeit

schwarz ist der Morgen
denn bunt war die Nacht
fr?h komm die Sorgen
in Trauer erwacht

starr ist mein Herz
vom Leben vereist
so kalt ist der Schmerz
nur Tr?umen entrei?t

schreiende Winde
sterbende Zeiten
halt mich ich schwinde
trostlose Weiten

zu schnell war die Welt
und langsam war ich
mein K?rper er f?llt
zu dir st?rz ich mich

der Boden er naht
den Tod seh ich komm'
das Leben war fad
die Augen verschomm'

Knochen zerspringen
Fleisch blutig zerrei?t
kein Lebensringen
und fort ist mein Geist

mit einmal ists wei?
Licht hat dich gebracht
wir lieben uns hei?
bin endlich erwacht?

31.8.05 01:44


Der Traumtänzer

Ich lieg in der H?tte, hier ists nicht kalt,
in dem Haus im Eis,
ist Glut immer hei?,
und Sie stehn? drau?en, im finsterem Wald.

B?se sind sie, ihre Blicke voll Neid,
Gier ist?s was sie treibt,
nur er der mir bleibt,
L?sst niemals sie rein, sie bringen nur Leid.

Schaben und Kratzen an sch?tzend? Mauer
?Oh lass sie nicht rein,
will nie wie sie sein!?
Ich bleibe bei ihm, ich bleib? auf Dauer!

Was sie nicht haben, woll?n sie zerst?ren
Sie wollen sein Tod
Es br?cht mir nur Not
Stumm schrei ich mein Leid, nur er kann's h?ren.

Sein Feuer ist warm, doch sein schein macht blind
ists das was ich wollt?
Ein K?fig aus Gold?
Alles Falsch, einzig echt, das Heulen vom Wind.

Unter Kampf aus Wut, tief aus mir heraus,
ein Loch in die Mauer, ein Kopf hinaus!

Ein Gefangender wollt ich niemals sein!
Nun schau ich heraus,
zieht endlich mich raus!
Doch, niemand mehr da, zu sch?tzen den mein.

Von Schein und Leben bin ich verlassen.
Hier ist niemand mehr,
so irr ich umher,
wie konnt ich meine Sch?tzer je hassen?

Ohne das Feuer schmerz Einsamkeit sehr.
Jetz kann ichs wagen,
der Schein zerschlagen.
Ich sehs: Schnee liegt nur noch, er f?llt nicht mehr
31.8.05 02:00


Ferne

Siehst du die Sterne?
Dort in der Ferne.
K?nn sie dich seh?n?
Mich dabei Versteh?n.
Wie mein Herz zerf?llt.
Weil?s niemals erhellt.
Weil?s niemals dich sieht.
Ist doch so sehr verliebt.

31.8.05 01:48


Feuerhaar

ihr Gewand war wei?
das Haar feuerrot
die Lippen so hei?
welch Bildnis sie bot

ihr Blick so sinnig
ihr Blick der mich fang
wir liebten innig
wir liebten uns lang

sie liebt nicht nur mich
sie liebt viele mann
ich sah bei ihr dich
ich sah freud' ihr an

nur mein sollt sie sein
nur mein f?r immer
sie liebt nur zum schein
sie liebt mich nimmer

mein Dolch zog ich rasch
mein Dolch ist sch?n scharf
ihrn Busen erhascht
ihrn Busen ich traf

ihr Gewand war wei?
das Blut drauf so rot
die Lippen noch hei?
doch ihr Herz schon tot



(Sune nach DnD)
31.8.05 00:48


mono

nur noch grau
kein schwarz kein wei?
nur noch lau
kein kalt kein hei?

Wie bet?ubt treibe ich dahin,
starr von dem Leben ohne Sinn,
hab ich vergessen wer ich bin.

Einsam darbe ich im Moloch
bitter erkenne ich nun doch:
leb nicht mehr, exestier nur noch.

nur noch schein
kein fort kein da
nurnoch sein
kein wird kein war

Doch du ?nderstest mein Leben,
hast mir Hoffnung neu gegeben,
neu wollt ich mein Schicksal weben.

Aber Schrecken, Trauer und Wut,
dein Herz w?rmt sich an andrer' Glut,
dich zu lieben fehlte der Mut.

nur noch du
...


31.8.05 02:16


Drachentöter

Drachen gibt es nicht sehr viel,
sind sie doch des Reckens Ziel.
Wenn tapfrer Held in Geldesnot:
?Mach ich doch nen Drachen tot?
So wird der sabbernd Bauernk?ter,
zum tapfren Biest, dem Drachent?ter.

Tapfre Krieger von Ort zu Ort,
suchen des Drachens Hort.
?berschreiten gr??re Berge,
als es taten je die Zwerge.
Auf Lauer in W?ldern sie lagen,
wo nicht mal Elfen sich hin wagen.
?ber Meere sind gekommen,
wo Echsen nie drin schwommen.

Und kurz form geistigen ersticken,
sie dann doch noch ein erblicken.
Als zum Kampfe sich sie fertig machen,
das monstr?se Biest f?ngt an zu lachen.
Er spuckt kurz Feuer, hei? und rot,
ein Augenblick, der Held ist tot.

Und die Moral von der Geschicht:
Drachen ?rgern sollt man nicht.
31.8.05 01:55


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